Doch jede Geschichte hat einen Anfang, beginnen wir von vorne: Kennengelernt haben wir, Kathleen und Merle, uns 2007. Damals waren wir noch Studentinnen des Fachgebietes Kommunikationsdesign in verschiedenen Städten und trafen uns bei unseren ersten praktischen Arbeiten in Hamburg. Nach dem Abschluss unseres Studiums kehrten wir beide zurück an die Elbe und wieder kreuzten sich unsere Wege. Wie genau dann alles seinen Lauf nahm, können wir jetzt nicht mehr sagen. Wir liebten es beide individuelle Sachen für die damals insgesamt drei Kinder unserer Schwestern zu gestalten und besuchten irgendwann zusammen an einem Wochenende einen Siebdruckkurs. Zu diesem Zeitpunkt entstand auch die Idee der Vorlesekissen. Statt T-Shirts, Beutel und Schals, haben wir dort bereits erste Stoffreste mit Figuren und Texten bedruckt und diese dann zu Kissen genäht.

 

Schnell haben wir uns gefragt, warum es die Idee der Vorlesekissen noch nicht gibt, denn es liegt doch sehr nahe seine Lieblings-Gute-Nacht-Geschichte direkt mit ins Bett zu nehmen oder mit seinen Lieblings-Helden der Märchen die Geschichten nachzuspielen. So wurden wir zu den Urhebern der Vorlesekissen. Wir konnten immer mehr Kinder und Eltern mit unseren Kissen erfreuen, bescherten ihnen tolle Lese-Momente und gründeten unser Label Schwesterkind. Unser Name steht für das, was uns zu der Idee der Vorlesekissen inspiriert hat, für die damals drei Kinder unserer Schwestern – und deshalb bekamen Fabian, Lennard und Theo auch jeweils eine Schlaufe in unserem Logo.

 

Inzwischen wurden die Familien größer und wir haben selbst Kinder, es ist also klar: es gibt noch viel von den Kleinen zu lernen und Ideen wird es sicherlich noch viele geben.





Die Realisierung unserer Idee hat ein paar Jahre gedauert. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal bei allen, die uns unterstützt haben. Vielen Dank fürs Mitdenken und Fachsimpeln, fürs tagelange Stoffe schneiden, Kisten schleppen und eure Geduld.